11. Juni 2014

Buch: " Eine wie Alaska"

Hallo ihr lieben Büchschnüffler,
ich weiß, lang lang ist es her. Schande über mich. Und ich weiß auch, dass ich so auch keine tausend Leser anlocke. Das ist aber auch gar nicht mein Ziel. Ich freue mich schon bei dem Gedanke, dass sich ein einzelner Buchschnüffler mal auf diesen Blog verirren könnte und sagt: " Hey, das Buch hat mir auch so gut gefallen. Oder nein, das gar nicht". Die Freude am Lesen muss keine zehntauend Follower haben. ;)
Aber jetzt zu dem Buch, was ich vor zwei Minuten ausgelesen habe.

Infos:
Autor: John Green
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2009)
Preis: ca. 8,95€
Orginaltitel: Looking for Alaska

Klappentext:
Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich? Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.

Wie es mir gefallen hat:
 Auf den Roman bin ich gestoßen, weil eine Freundin dauernd davon geschwärmt hat. John Green ist ihr lieblings Autor und so überkam mit der Wunsch auch mal etwas von ihm zu lesen. Als ich es in der Hand hielt, den Klappentext studierte, wurde es kurz danach auch schon gekauft. ;)
John Greens Schreibsstil hat mir von der ersten Seite an ziemlich gut gefallen und auch Miles war mir von Beginn an sehr sympatisch. Vor allem seine schüchterne, leicht "trottelige" Art. Und natürlich auch seine Leidenschaft für " letzte Worte", die John Green selbst mit seiner Hauptfigur teilt. Alaska mochte ich zu Beginn nicht. Sie war mir zu aufmüpfig, zu quitschfidel, ja fast schon anstrengend. Erst ganz am Ende wurde es besser. Und jetzt, für alle die das Buch noch nicht gelesen haben, Spoiler-Gefahr!!! Ich hatte schon eine Vorahnung, dass Alaska stirbt, doch als sie dann gestorben war, tat es mir sehr Leid, dass ich sie von Anfang an nicht gemocht hatte. Tja ;) Meiner Meinung nach wurde das Buch zum Ende hin immer besser. Also, meiner Meinung nach absolut empfehlenswert. Jetzt geht es an die anderen John Green- Romane.

Liebe Grüße,
Kea

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