Hallo ihr lieben Buchschnüffler,
noch ein Roman heute? Na, klar. Ich muss doch mein langzeitiges Fehlen wett machen. ;)
Infos:
Autor: Brendan Halpin
Taschenbuch: 177 Seiten
Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2011 (20. Mai 2011)
Preis: ca.7,49€ ( Taschenbuch)
Klappentext:
"Und?" Brianna mag es nicht, wenn ihr Vater mit bedeutungsvoller Stimme
diese Frage stellt. Damit schneidet er jedes Mal ein Thema an, über das
sie lieber nicht reden möchte. Ihre Zukunft zum Beispiel. Denn während
all ihre Schulkameraden sich auf den Abschluss freuen und sich um
Studienplätze bewerben, ist Brianna in der Gegenwart gefangen. Sie
leidet an Mukoviszidose. Und als Mathe-Genie kennt sie sich gut genug
mit Statistik aus, um zu wissen, dass es sich nicht lohnt, eine Zukunft
zu planen, die sie wahrscheinlich gar nicht haben wird. Erst durch lange Gespräche mit einem ganz besonderen Menschen, entdeckt Brianna einen Weg, vor dem Tod das Leben zu finden.
Wie es mir gefallen hat:
Leute, ganz ehrlich, eigentlich versuche ich ja jedem Buch etwas Positives abzugewinnen, aber hier fällt mir nur ein Wort ein, nämlich: Oberflächlich.
Und genau das ist bei solch einem heiklen und tiefgründigen Thema sehr sehr bedauerlich.
Es schien so, als hätte der Autor sich morgens beim Zeitung lesen innerhalb von fünf Minuten gedacht: "Ach, schreibe ich doch mal ein Buch über Mukoviszidose". Das Buch liest sich in einem Rutsch durch und die Geschichte schwächelt auf jeder Seite. Ich bin ziemlich enttäuscht und finde es schade, dass mit solch einer schweren Erkrankung so flapsig umgegangen wurde.
Sehr enttäuschend und absolut nicht empfehlenswert!
Eure Kea
4. Oktober 2014
Buch: "Was von dir bleibt"
Hallo!
Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust. Ich bin Kea und schreibe hier über alles, was mir so durch den Kopf wuselt. Es gibt eine Menge zu erzählen, also klicke dich doch einfach mal hier durch...
Liebe Grüße,
Kea
Buch: " Das Labyrinth der Träumenden Bücher"
Hallo ihr lieben Buchschnüffler,
ja...ich..jaja, nochmal ich.
Da ich mich ja in den ersten Roman von Walter Moers so verliebt hatte, habe ich doch glatt auch seinen zweiten Roman gelesen. ;)
Infos:
Autor: Walter Moers
Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: btb Verlag (11. März 2013)
Preis: ca.14,99€ ( Taschenbuch)
Klappentext:
Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück.
Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog.
Wie es mir gefallen hat:
Wie gesagt, von dem ersten Roman war ich ja hellauf begeistert gewesen. Prompt wurde auch der zweite angeschafft und aufgeschlagen. Und was soll ich sagen? Zeitweise war ich doch sehr enttäuscht. Was heißt zeitweise...über die Hälfte des Buches. Es zog sich doch sehr. Wie klebriger Honig. Seite für Seite kämpfte ich mich durch und das auch nur, weil es mir der erste Roman so angetan hatte. Ausschließlich die ersten und letzten, sagen wir mal, 50 Seiten waren auch wirklich spannend.Den Rest hätte sich Walter Moers eigentlich schenken können und aus dem jetzt in Zukunft erscheinenden dritten Teil einen spannenden zweiten Teil machen sollen. Ob es nur des Geldes wegen so war? Hmh, darauf möchte ich mich nicht festlegen. Ich hoffe einfach, der dritte Teil wird ähnlich wie der erste und überzeugt mich im gleichen Maße.
Eure Kea
ja...ich..jaja, nochmal ich.
Da ich mich ja in den ersten Roman von Walter Moers so verliebt hatte, habe ich doch glatt auch seinen zweiten Roman gelesen. ;)
Infos:
Autor: Walter Moers
Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: btb Verlag (11. März 2013)
Preis: ca.14,99€ ( Taschenbuch)
Klappentext:
Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück.
Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog.
Wie es mir gefallen hat:
Wie gesagt, von dem ersten Roman war ich ja hellauf begeistert gewesen. Prompt wurde auch der zweite angeschafft und aufgeschlagen. Und was soll ich sagen? Zeitweise war ich doch sehr enttäuscht. Was heißt zeitweise...über die Hälfte des Buches. Es zog sich doch sehr. Wie klebriger Honig. Seite für Seite kämpfte ich mich durch und das auch nur, weil es mir der erste Roman so angetan hatte. Ausschließlich die ersten und letzten, sagen wir mal, 50 Seiten waren auch wirklich spannend.Den Rest hätte sich Walter Moers eigentlich schenken können und aus dem jetzt in Zukunft erscheinenden dritten Teil einen spannenden zweiten Teil machen sollen. Ob es nur des Geldes wegen so war? Hmh, darauf möchte ich mich nicht festlegen. Ich hoffe einfach, der dritte Teil wird ähnlich wie der erste und überzeugt mich im gleichen Maße.
Eure Kea
Hallo!
Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust. Ich bin Kea und schreibe hier über alles, was mir so durch den Kopf wuselt. Es gibt eine Menge zu erzählen, also klicke dich doch einfach mal hier durch...
Liebe Grüße,
Kea
Buch: " Die Stadt der Träumenden Bücher"
Hallo ihr lieben Buchschnüffler,
lang lang ist es her, ich weiß. Ihr dürft ruhig alle mal schimpfen oder irgendwas nach mir werfen, da ducke ich mich aber elegant weg. ;)
Zu dem heutigen Buch, was ich euch gerne vorstellen möchte...
Infos:
Autor: Walter Moers
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Piper Auflage: 13 (2007)
Preis: ca.12,99€ ( Taschenbuch)
Klappentext:
Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, dass Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher.Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht.
Wie es mir gefallen hat:
Was sagte noch "Die Welt"? Sie sagte: »Es ist die größte, schönste Liebeserklärung an das Lesen und die Literatur, die zu haben ist.« Und dem kann ich vollends zustimmen. Selten habe ich solch ein hübsches Cover und so hübsche Illustrationen bewundert, gelacht, geseufzt und mit ganzem Herzen mitgefiebert. Ich brauchte zwar ein Weilchen, um mich in der Zamonischen Literatur zurecht zu finden, doch als ich einmal mal drin war, nun dann war ich drin. ;) Die Geschichte an sich hat einen gepackt und selbst in den eigenen Träumen nicht los gelassen. Ich drückte Mythenmetz die Daumen, fürchtete mich vor den Bücherjägern und verliebte mich in die herrlichen Buchlinge. Zeitweise entdeckte ich mich dabei, wie ich das Buch kurz zu klappte, weil mich die Spannung so sehr übermannte oder wie ich mit weit aufgerissenen Augen Seite für Seite verschlang.
Wirklich sehr empfehlenswert und herzallerliebst.
Eure Kea
lang lang ist es her, ich weiß. Ihr dürft ruhig alle mal schimpfen oder irgendwas nach mir werfen, da ducke ich mich aber elegant weg. ;)
Zu dem heutigen Buch, was ich euch gerne vorstellen möchte...
Infos:
Autor: Walter Moers
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Piper Auflage: 13 (2007)
Preis: ca.12,99€ ( Taschenbuch)
Klappentext:
Als der Pate des jungen Dichters Hildegunst von Mythenmetz stirbt, hinterlässt er seinem Schützling nur wenig mehr als ein Manuskript. Dieses aber ist so makellos, dass Mythenmetz sich gezwungen sieht, dem Geheimnis seiner Herkunft nachzugehen. Die Spur führt nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher.Einmal in den Klauen dieser buchverrückten Stadt, wird Mythenmetz immer tiefer hineingesogen in ihre labyrinthische Welt, in der Lesen noch eine wirkliche Gefahr ist, in der rücksichtslose Bücherjäger nach bibliophilen Schätzen gieren, Buchlinge ihren Schabernack treiben und der mysteriöse Schattenkönig herrscht.
Wie es mir gefallen hat:
Was sagte noch "Die Welt"? Sie sagte: »Es ist die größte, schönste Liebeserklärung an das Lesen und die Literatur, die zu haben ist.« Und dem kann ich vollends zustimmen. Selten habe ich solch ein hübsches Cover und so hübsche Illustrationen bewundert, gelacht, geseufzt und mit ganzem Herzen mitgefiebert. Ich brauchte zwar ein Weilchen, um mich in der Zamonischen Literatur zurecht zu finden, doch als ich einmal mal drin war, nun dann war ich drin. ;) Die Geschichte an sich hat einen gepackt und selbst in den eigenen Träumen nicht los gelassen. Ich drückte Mythenmetz die Daumen, fürchtete mich vor den Bücherjägern und verliebte mich in die herrlichen Buchlinge. Zeitweise entdeckte ich mich dabei, wie ich das Buch kurz zu klappte, weil mich die Spannung so sehr übermannte oder wie ich mit weit aufgerissenen Augen Seite für Seite verschlang.
Wirklich sehr empfehlenswert und herzallerliebst.
Eure Kea
Hallo!
Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust. Ich bin Kea und schreibe hier über alles, was mir so durch den Kopf wuselt. Es gibt eine Menge zu erzählen, also klicke dich doch einfach mal hier durch...
Liebe Grüße,
Kea
18. Juli 2014
Buch: " Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Hallo liebe Buchschnüffler,
ich hoffe, euch geht es gut.
Ich habe, wie versprochen, ein weiteres Buch von John Green gelesen und mir kurzerhand dieses Buch von einer Freundin geliehen.
Infos:
Autor: John Green
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2014)
Preis: ca. 9,95€
Orginaltitel: The fault in our stars
Klappentext:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Wie es mir gefallen hat:Wie auch in dem letzten Buch von John Green, der Schreibstil ist und bleibt gut. Relativ unbeschwert liest es sich "locker flockig" runter. Die beiden Hauptprotagonisten Hazel und Augustus waren mir sofort an sympathisch.Ihre Liebesgeschichte, ihre Dialoge gefielen mir, es hatte nichts Oberflächliches. Auch ihre Gesundheitszustände wurden nicht "schön geredet", das macht das Ganze authentisch. Alles in allem bin ich mit dieser Geschichte zufrieden. Trotzdem gibt es, ich sage mal, einen kleinen Kritikpunkt.Nun ja, was heißt Kritik? Es ist meine persönliche Meinung. Auch wenn mir diese Geschichte gefällt, so verstehe ich doch den "Hype" um dieses Buch nicht. Sooft heißt es, dass dieses kein typisches Krebsbuch sei. Nun, für mich ist es aber genau das. Ein typisches Krebsbuch, auch wenn hier die Liebesgeschichte von Hazel und Augustus im Vordergrund stehen soll. Der Tod und die Erkrankung Krebs spielen aber nun mal auch zentral eine Rolle. Bitte nicht falsch verstehen, aber es ist und bleibt für mich nun mal eines dieser Krebsbücher. Und das finde ich schade, denn es gibt über zehntausend andere schwere Erkrankungen, die Liebespaare und Familien auseinander schmettern oder zusammen führen. Ich mag damit nicht sagen, dass man das Thema Krebs in Zukunft bitte unter den Teppich kehrt, oh Gott nein, aber diesen "Hype" ist es leider nicht wert. Ich möchte auch keinen in irgendeiner Form angreifen, ich bin selbst sehr krank und kenne viele Gleichgesinnte, es ist nur meine persönliche Meinung. ;)
Liebe Grüße,
eure Kea
ich hoffe, euch geht es gut.
Ich habe, wie versprochen, ein weiteres Buch von John Green gelesen und mir kurzerhand dieses Buch von einer Freundin geliehen.
Infos:
Autor: John Green
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2014)
Preis: ca. 9,95€
Orginaltitel: The fault in our stars
Klappentext:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch.
Wie es mir gefallen hat:Wie auch in dem letzten Buch von John Green, der Schreibstil ist und bleibt gut. Relativ unbeschwert liest es sich "locker flockig" runter. Die beiden Hauptprotagonisten Hazel und Augustus waren mir sofort an sympathisch.Ihre Liebesgeschichte, ihre Dialoge gefielen mir, es hatte nichts Oberflächliches. Auch ihre Gesundheitszustände wurden nicht "schön geredet", das macht das Ganze authentisch. Alles in allem bin ich mit dieser Geschichte zufrieden. Trotzdem gibt es, ich sage mal, einen kleinen Kritikpunkt.Nun ja, was heißt Kritik? Es ist meine persönliche Meinung. Auch wenn mir diese Geschichte gefällt, so verstehe ich doch den "Hype" um dieses Buch nicht. Sooft heißt es, dass dieses kein typisches Krebsbuch sei. Nun, für mich ist es aber genau das. Ein typisches Krebsbuch, auch wenn hier die Liebesgeschichte von Hazel und Augustus im Vordergrund stehen soll. Der Tod und die Erkrankung Krebs spielen aber nun mal auch zentral eine Rolle. Bitte nicht falsch verstehen, aber es ist und bleibt für mich nun mal eines dieser Krebsbücher. Und das finde ich schade, denn es gibt über zehntausend andere schwere Erkrankungen, die Liebespaare und Familien auseinander schmettern oder zusammen führen. Ich mag damit nicht sagen, dass man das Thema Krebs in Zukunft bitte unter den Teppich kehrt, oh Gott nein, aber diesen "Hype" ist es leider nicht wert. Ich möchte auch keinen in irgendeiner Form angreifen, ich bin selbst sehr krank und kenne viele Gleichgesinnte, es ist nur meine persönliche Meinung. ;)
Liebe Grüße,
eure Kea
Hallo!
Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust. Ich bin Kea und schreibe hier über alles, was mir so durch den Kopf wuselt. Es gibt eine Menge zu erzählen, also klicke dich doch einfach mal hier durch...
Liebe Grüße,
Kea
11. Juni 2014
Buch: " Eine wie Alaska"
Hallo ihr lieben Büchschnüffler,
ich weiß, lang lang ist es her. Schande über mich. Und ich weiß auch, dass ich so auch keine tausend Leser anlocke. Das ist aber auch gar nicht mein Ziel. Ich freue mich schon bei dem Gedanke, dass sich ein einzelner Buchschnüffler mal auf diesen Blog verirren könnte und sagt: " Hey, das Buch hat mir auch so gut gefallen. Oder nein, das gar nicht". Die Freude am Lesen muss keine zehntauend Follower haben. ;)
Aber jetzt zu dem Buch, was ich vor zwei Minuten ausgelesen habe.
Infos:
Autor: John Green
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2009)
Preis: ca. 8,95€
Orginaltitel: Looking for Alaska
Klappentext:
Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich? Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.
Wie es mir gefallen hat:
Auf den Roman bin ich gestoßen, weil eine Freundin dauernd davon geschwärmt hat. John Green ist ihr lieblings Autor und so überkam mit der Wunsch auch mal etwas von ihm zu lesen. Als ich es in der Hand hielt, den Klappentext studierte, wurde es kurz danach auch schon gekauft. ;)
John Greens Schreibsstil hat mir von der ersten Seite an ziemlich gut gefallen und auch Miles war mir von Beginn an sehr sympatisch. Vor allem seine schüchterne, leicht "trottelige" Art. Und natürlich auch seine Leidenschaft für " letzte Worte", die John Green selbst mit seiner Hauptfigur teilt. Alaska mochte ich zu Beginn nicht. Sie war mir zu aufmüpfig, zu quitschfidel, ja fast schon anstrengend. Erst ganz am Ende wurde es besser. Und jetzt, für alle die das Buch noch nicht gelesen haben, Spoiler-Gefahr!!! Ich hatte schon eine Vorahnung, dass Alaska stirbt, doch als sie dann gestorben war, tat es mir sehr Leid, dass ich sie von Anfang an nicht gemocht hatte. Tja ;) Meiner Meinung nach wurde das Buch zum Ende hin immer besser. Also, meiner Meinung nach absolut empfehlenswert. Jetzt geht es an die anderen John Green- Romane.
Liebe Grüße,
Kea
ich weiß, lang lang ist es her. Schande über mich. Und ich weiß auch, dass ich so auch keine tausend Leser anlocke. Das ist aber auch gar nicht mein Ziel. Ich freue mich schon bei dem Gedanke, dass sich ein einzelner Buchschnüffler mal auf diesen Blog verirren könnte und sagt: " Hey, das Buch hat mir auch so gut gefallen. Oder nein, das gar nicht". Die Freude am Lesen muss keine zehntauend Follower haben. ;)
Aber jetzt zu dem Buch, was ich vor zwei Minuten ausgelesen habe.
Infos:
Autor: John Green
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2009)
Preis: ca. 8,95€
Orginaltitel: Looking for Alaska
Klappentext:
Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich? Mit Anmut und Humor, voller Selbstironie und sehr charmant erzählt Green die zu Tränen rührende Geschichte von Miles, in dessen Leben die Liebe wie eine Bombe einschlägt.
Wie es mir gefallen hat:
Auf den Roman bin ich gestoßen, weil eine Freundin dauernd davon geschwärmt hat. John Green ist ihr lieblings Autor und so überkam mit der Wunsch auch mal etwas von ihm zu lesen. Als ich es in der Hand hielt, den Klappentext studierte, wurde es kurz danach auch schon gekauft. ;)
John Greens Schreibsstil hat mir von der ersten Seite an ziemlich gut gefallen und auch Miles war mir von Beginn an sehr sympatisch. Vor allem seine schüchterne, leicht "trottelige" Art. Und natürlich auch seine Leidenschaft für " letzte Worte", die John Green selbst mit seiner Hauptfigur teilt. Alaska mochte ich zu Beginn nicht. Sie war mir zu aufmüpfig, zu quitschfidel, ja fast schon anstrengend. Erst ganz am Ende wurde es besser. Und jetzt, für alle die das Buch noch nicht gelesen haben, Spoiler-Gefahr!!! Ich hatte schon eine Vorahnung, dass Alaska stirbt, doch als sie dann gestorben war, tat es mir sehr Leid, dass ich sie von Anfang an nicht gemocht hatte. Tja ;) Meiner Meinung nach wurde das Buch zum Ende hin immer besser. Also, meiner Meinung nach absolut empfehlenswert. Jetzt geht es an die anderen John Green- Romane.
Liebe Grüße,
Kea
Hallo!
Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust. Ich bin Kea und schreibe hier über alles, was mir so durch den Kopf wuselt. Es gibt eine Menge zu erzählen, also klicke dich doch einfach mal hier durch...
Liebe Grüße,
Kea
1. März 2014
Buch: " Meine Schwester lebt auf dem Kaminsims"
N'abend liebe Buchschnüffler,
verzeiht mir bitte, dass ich solange nicht hier war! Ich brauchte einige Zeit, um mich zu erholen. Da ich es in letzter Zeit auch nicht geschafft habe ein neues Buch zu lesen, stelle ich euch ein Buch vor, welches ich vor einer ganzen Weile gelesen habe.
Infos:
Autor: Annabel Pitcher
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (21. Mai 2012)
Preis: ca. 16,99€ ( für die gebundene Ausgabe)
Klappentext:
"Meine Schwester Rose wohnt auf dem Kaminsims. Na gut, Teile von ihr".
Seit der zehnjährige Jamie das Spider-Man-T-Shirt von seiner Mutter mit der Post bekommen hat, wartet er nur darauf, dass sie ihn besucht und ihn darin bewundert.Schließlich hat sie das versprochen. Aber wie so vieles, was Erwachsene sagen, war auch das eine Lüge.Genauso wie jeder nach dem Tod seiner Schwester Rose beteuert hat,dass alles wieder gut werden würde. Stattdessen ist es eigentlich nur schlimmer geworden. Sein Vater versinkt in Trauer. Seine Mutter ist verschwunden und meldet sich nicht mehr. Und seine Schwester hat beschlossen, nicht mehr zu essen. Dabei will Jamie nur, dass seine Familie wieder zueinander findet. Doch dann freundet er sich in der Schule mit Sunya an, und plötzlich nimmt sein Leben eine ganz andere Wendung.
Wie es mir gefallen hat:
Dieser Roman ist Annabel Pitchers erster Roman gewesen, was mich zu Anfang natürlich noch neugieriger machte. Außerdem las ich ihn zuerst auf Englisch, da dieses Buch eine Schullektüre war. Ja, ganz richtig! Eine Schullektüre! ;)
Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, musste ich mich erstmal zurück lehnen, den Buchrücken umklammern und tief einatmen. Wieso? Weil der Roman einfach so unfassbar schön und zugleich unfassbar traurig war. So viele Emotionen zwischen zwei Buchdeckeln! Den kleinen Hauptprotagonisten Jamie schloss ich schon ab der ersten Seit in mein Herz und des öfteren verspürte ich während des Lesens den Drang, den kleinen Kerl einfach mal in den Arm zu nehmen und zu knuddeln. Nachdem Jamies große Schwester Rose bei einem Terror-Anschlag ums Leben kam, geht die Familie an dem Tod von Rose kaputt. Der einzige, der das nicht versteht und auch nicht verstehen kann, ist Jamie, denn er war noch zu klein, um sich an Rose zu erinnern. Die Mutter haut ab, der Vater wird zum Alkoholiker, und Jas isst nichts mehr. Die Art, wie man Jamie durch das Buch begleitet, ist so gefühlvoll geschrieben, wie es aus der Sicht eines 10-Jährigen nur hätte sein können. Er hat es echt nicht leicht, oft verspürte ich das Gefühle vor allem Jamies Mutter mal kräftig zu schütteln, aber auch ihr kann man eigentlich keinen Vorwurf machen, weil sie so sehr trauert.
Die Freundschaft zu Sunya ist sehr bedeutsam und ganz besonders, auch weil Sunya Muslimin ist, was die Situation erschwert, da Rose ja bei einem Terror-Anschlag vestarb. Auch die Freundschaft zwischen Jamie und seinem Kater Roger ist einzigartig und trieb mir mal ein Tränchen ins Auge.
Ein Buch zum schmunzeln, lachen, seufzen, Kopf schütteln und weinen.
Absolut empfehlenswert!
Liebe Grüße,
Kea
verzeiht mir bitte, dass ich solange nicht hier war! Ich brauchte einige Zeit, um mich zu erholen. Da ich es in letzter Zeit auch nicht geschafft habe ein neues Buch zu lesen, stelle ich euch ein Buch vor, welches ich vor einer ganzen Weile gelesen habe.
Infos:
Autor: Annabel Pitcher
Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (21. Mai 2012)
Preis: ca. 16,99€ ( für die gebundene Ausgabe)
Klappentext:
"Meine Schwester Rose wohnt auf dem Kaminsims. Na gut, Teile von ihr".
Seit der zehnjährige Jamie das Spider-Man-T-Shirt von seiner Mutter mit der Post bekommen hat, wartet er nur darauf, dass sie ihn besucht und ihn darin bewundert.Schließlich hat sie das versprochen. Aber wie so vieles, was Erwachsene sagen, war auch das eine Lüge.Genauso wie jeder nach dem Tod seiner Schwester Rose beteuert hat,dass alles wieder gut werden würde. Stattdessen ist es eigentlich nur schlimmer geworden. Sein Vater versinkt in Trauer. Seine Mutter ist verschwunden und meldet sich nicht mehr. Und seine Schwester hat beschlossen, nicht mehr zu essen. Dabei will Jamie nur, dass seine Familie wieder zueinander findet. Doch dann freundet er sich in der Schule mit Sunya an, und plötzlich nimmt sein Leben eine ganz andere Wendung.
Wie es mir gefallen hat:
Dieser Roman ist Annabel Pitchers erster Roman gewesen, was mich zu Anfang natürlich noch neugieriger machte. Außerdem las ich ihn zuerst auf Englisch, da dieses Buch eine Schullektüre war. Ja, ganz richtig! Eine Schullektüre! ;)
Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, musste ich mich erstmal zurück lehnen, den Buchrücken umklammern und tief einatmen. Wieso? Weil der Roman einfach so unfassbar schön und zugleich unfassbar traurig war. So viele Emotionen zwischen zwei Buchdeckeln! Den kleinen Hauptprotagonisten Jamie schloss ich schon ab der ersten Seit in mein Herz und des öfteren verspürte ich während des Lesens den Drang, den kleinen Kerl einfach mal in den Arm zu nehmen und zu knuddeln. Nachdem Jamies große Schwester Rose bei einem Terror-Anschlag ums Leben kam, geht die Familie an dem Tod von Rose kaputt. Der einzige, der das nicht versteht und auch nicht verstehen kann, ist Jamie, denn er war noch zu klein, um sich an Rose zu erinnern. Die Mutter haut ab, der Vater wird zum Alkoholiker, und Jas isst nichts mehr. Die Art, wie man Jamie durch das Buch begleitet, ist so gefühlvoll geschrieben, wie es aus der Sicht eines 10-Jährigen nur hätte sein können. Er hat es echt nicht leicht, oft verspürte ich das Gefühle vor allem Jamies Mutter mal kräftig zu schütteln, aber auch ihr kann man eigentlich keinen Vorwurf machen, weil sie so sehr trauert.
Die Freundschaft zu Sunya ist sehr bedeutsam und ganz besonders, auch weil Sunya Muslimin ist, was die Situation erschwert, da Rose ja bei einem Terror-Anschlag vestarb. Auch die Freundschaft zwischen Jamie und seinem Kater Roger ist einzigartig und trieb mir mal ein Tränchen ins Auge.
Ein Buch zum schmunzeln, lachen, seufzen, Kopf schütteln und weinen.
Absolut empfehlenswert!
Liebe Grüße,
Kea
Hallo!
Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust. Ich bin Kea und schreibe hier über alles, was mir so durch den Kopf wuselt. Es gibt eine Menge zu erzählen, also klicke dich doch einfach mal hier durch...
Liebe Grüße,
Kea
14. Januar 2014
Wie sieht es mit Harry Potter aus? Ja, super - oder- Nein,danke?
Hallo liebe Buchschnüffler,
ich hoffe, ihr seit gut ins neue Jahr gerutscht. Entschuldigt, aber ich habe es nicht geschafft ein neues Buch anzufangen, weil es mir gesundheitlich nicht gut geht und auch die Augen mehr oder weniger betroffen sind. Das gehört aber nicht hier her! Weil ich euch aber nicht solange ohne Beiträge von mir vor dem Computer sitzen haben wollte, tippe ich euch mal meine Meinung zu....*schnell zur Überschrift schiel*.....dümdümdüm...Harry Potter ab!
Wer kennt den jungen Zauberer von Hogwarts denn nicht? Schließlich hat J.K.Rowling viele viele Menschen mit ihren Harry Potter-Romanen in den Bann gezogen und es wurde Band für Band verschlungen und eifrig mitgefiebert. Ich muss allerdings sagen, dass ich zu Anfang nicht ganz so angetan von den Büchern war und erstmal alle Filme gesehen habe, außer die letzen beiden Teile. Weil ich dann wissen wollte, wie es weitergeht, habe ich die letzten beiden Teile gelesen und von da an wurde ich dann auch mitgerissen und mit dem Harry-Potter-Fieber angesteckt. J.K. Rowling gibt den Harry Potter- Bücher einfach einen Charakter, der sich gar nicht beschreiben lässt. Ihr Schreibstil ist fesselnd und sehr detailliert, was für das Genre Fantasy überaus hilfreich ist.Selten wird es mal etwas langatmig. So wirkt die Zauberwelt realistisch und man taucht zwischen die Buchseiten mitten ein ins Geschehen. Mit vielen Charakteren konnte ich mich gut identifizieren, auch mit manch einem Schurken. ;) Harry ging mir manchmal auf die Nerven, was aber weder die Spannung noch den gesamten Leseeindruck kaputt machte. Auch die Cover und die Filmumsetzungen gefielen mir gut, so bin ich noch auf der Suche nach einem Harry-Potter-Schuber. Ich könnte jetzt noch durchaus in die Tiefe gehen und mehr etwas zu der Handlung sagen, aber das lasse ich jetzt mal alles außen vor. Ich wollte euch nur grob meine Meinung zu dem Thema " Harry Potter" geben. ;) Ihr kennt das ja sicher, oder? Bücher, von denen man ständig hört? Bücher, die man lesen muss? Also Harry Potter ist dabei! Wirklich empfehlenswert sind auch die Hörbücher. Also, ich oute mich mal, ich lieeeebe die Hörbücher von Rufus Beck. Die sind wirklich wirklich klasse und ich habe fast alle, so konnte ich nämlich auch die restlichen Teile genießen. Hört mal rein, wenn ihr mal lesefaul seid!!!
Es gibt jetzt trotzdem noch eine grobe Info, für die, die Harry Potter nicht kennen sollten, was das denn überhaupt ist ( wirklich ganz ganz grob):
Harry Potter ist ein Zauberer und Schüler der Schule für Zauberei,Hogwarts. Die gesamten Bände drehen sich um das Leben des Jungen, seinen Schulalltag in der magischen Schule und den Kampf gegen die schwarze Magie, gegen Lord Voldemort, der einst Harrys Eltern tötete und auch Harry töten wollte, doch Harry ist der einzige Mensch, der den Todesfluch je überlebte. Gekennzeichnet ist er seither mit einer blitzförmigen Narbe auf seiner Stirn und der Tatsache, dass Lord Voldemort ihn nun umbedingt töten möchte.
So, also...
Wie sieht es mit Harry Potter aus? Ja, super!
Tüssikowski,
Kea
ich hoffe, ihr seit gut ins neue Jahr gerutscht. Entschuldigt, aber ich habe es nicht geschafft ein neues Buch anzufangen, weil es mir gesundheitlich nicht gut geht und auch die Augen mehr oder weniger betroffen sind. Das gehört aber nicht hier her! Weil ich euch aber nicht solange ohne Beiträge von mir vor dem Computer sitzen haben wollte, tippe ich euch mal meine Meinung zu....*schnell zur Überschrift schiel*.....dümdümdüm...Harry Potter ab!
Wer kennt den jungen Zauberer von Hogwarts denn nicht? Schließlich hat J.K.Rowling viele viele Menschen mit ihren Harry Potter-Romanen in den Bann gezogen und es wurde Band für Band verschlungen und eifrig mitgefiebert. Ich muss allerdings sagen, dass ich zu Anfang nicht ganz so angetan von den Büchern war und erstmal alle Filme gesehen habe, außer die letzen beiden Teile. Weil ich dann wissen wollte, wie es weitergeht, habe ich die letzten beiden Teile gelesen und von da an wurde ich dann auch mitgerissen und mit dem Harry-Potter-Fieber angesteckt. J.K. Rowling gibt den Harry Potter- Bücher einfach einen Charakter, der sich gar nicht beschreiben lässt. Ihr Schreibstil ist fesselnd und sehr detailliert, was für das Genre Fantasy überaus hilfreich ist.Selten wird es mal etwas langatmig. So wirkt die Zauberwelt realistisch und man taucht zwischen die Buchseiten mitten ein ins Geschehen. Mit vielen Charakteren konnte ich mich gut identifizieren, auch mit manch einem Schurken. ;) Harry ging mir manchmal auf die Nerven, was aber weder die Spannung noch den gesamten Leseeindruck kaputt machte. Auch die Cover und die Filmumsetzungen gefielen mir gut, so bin ich noch auf der Suche nach einem Harry-Potter-Schuber. Ich könnte jetzt noch durchaus in die Tiefe gehen und mehr etwas zu der Handlung sagen, aber das lasse ich jetzt mal alles außen vor. Ich wollte euch nur grob meine Meinung zu dem Thema " Harry Potter" geben. ;) Ihr kennt das ja sicher, oder? Bücher, von denen man ständig hört? Bücher, die man lesen muss? Also Harry Potter ist dabei! Wirklich empfehlenswert sind auch die Hörbücher. Also, ich oute mich mal, ich lieeeebe die Hörbücher von Rufus Beck. Die sind wirklich wirklich klasse und ich habe fast alle, so konnte ich nämlich auch die restlichen Teile genießen. Hört mal rein, wenn ihr mal lesefaul seid!!!
Es gibt jetzt trotzdem noch eine grobe Info, für die, die Harry Potter nicht kennen sollten, was das denn überhaupt ist ( wirklich ganz ganz grob):
Harry Potter ist ein Zauberer und Schüler der Schule für Zauberei,Hogwarts. Die gesamten Bände drehen sich um das Leben des Jungen, seinen Schulalltag in der magischen Schule und den Kampf gegen die schwarze Magie, gegen Lord Voldemort, der einst Harrys Eltern tötete und auch Harry töten wollte, doch Harry ist der einzige Mensch, der den Todesfluch je überlebte. Gekennzeichnet ist er seither mit einer blitzförmigen Narbe auf seiner Stirn und der Tatsache, dass Lord Voldemort ihn nun umbedingt töten möchte.
So, also...
Wie sieht es mit Harry Potter aus? Ja, super!
Tüssikowski,
Kea
Hallo!
Schön, dass du auf meinem Blog vorbeischaust. Ich bin Kea und schreibe hier über alles, was mir so durch den Kopf wuselt. Es gibt eine Menge zu erzählen, also klicke dich doch einfach mal hier durch...
Liebe Grüße,
Kea
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